NEW YORK / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, neue Strafzölle einzuführen, sorgt für Unsicherheit an den US-Börsen. Anleger zeigen sich zurückhaltend, da die Auswirkungen auf die Wirtschaft und mögliche Vergeltungsmaßnahmen der Handelspartner unklar sind.
Die US-Börsen stehen vor einer ungewissen Zukunft, da die von Präsident Donald Trump angekündigten Strafzölle kurz vor ihrer Einführung stehen. Diese Zölle, die darauf abzielen, Arbeitsplätze in die USA zurückzuholen, könnten jedoch weitreichende Konsequenzen für die globale Wirtschaft haben. Experten warnen vor einer möglichen Erhöhung der Inflation und der Gefahr eines Handelskriegs, sollten die Handelspartner der USA mit Vergeltungsmaßnahmen reagieren.
Am Dienstag, einen Tag vor dem Inkrafttreten der Zölle, zeigen sich die Anleger an den US-Börsen zurückhaltend. Die Futures auf die großen US-Indizes deuten auf eine wenig veränderte Eröffnung hin. Diese Vorsicht spiegelt die Unsicherheit wider, die die neuen Handelsbarrieren mit sich bringen könnten. Die Märkte beobachten aufmerksam die Entwicklungen, da die Zölle nicht nur die US-Wirtschaft, sondern auch die globalen Handelsbeziehungen beeinflussen könnten.
Inmitten dieser Unsicherheiten gibt es jedoch auch positive Nachrichten von einzelnen Unternehmen. Progress Software verzeichnete einen vorbörslichen Kursanstieg von 8,5 Prozent, nachdem das Unternehmen seinen Ausblick erhöht hatte. Auch PVH, die Muttergesellschaft von Tommy Hilfiger und Calvin Klein, konnte mit einem überzeugenden Ausblick punkten und verzeichnete einen Anstieg von 17,4 Prozent. Der Elektroautohersteller Xpeng wurde ebenfalls positiv aufgenommen, nachdem er seine Auslieferungszahlen um 3,8 Prozent steigern konnte.
Der Devisenmarkt zeigt sich ebenfalls wenig verändert, da die Marktteilnehmer die Entwicklungen in der US-Zollpolitik abwarten. Die Anleiherenditen sind leicht zurückgegangen, während Gold aufgrund der aktuellen Unsicherheiten weiterhin stark nachgefragt wird. Der Goldpreis erreichte ein weiteres Rekordhoch, was die Flucht in sichere Häfen unterstreicht.
Die Ölpreise zeigen sich freundlich, unterstützt durch Trumps Drohungen gegen den Iran und Russland. Der Präsident hat angedroht, Käufern russischen Öls zusätzliche Zölle aufzuerlegen und Teheran mit Militärschlägen zu drohen, falls keine Einigung über das iranische Atomprogramm erzielt wird. Diese geopolitischen Spannungen tragen zur Volatilität der Märkte bei und könnten die Energiepreise weiter beeinflussen.
Insgesamt bleibt die Lage an den Märkten angespannt, da die Anleger die Auswirkungen der neuen Zollpolitik abwarten. Die kommenden Tage werden zeigen, wie sich die Handelsbeziehungen entwickeln und welche Maßnahmen die Handelspartner der USA ergreifen werden, um auf die neuen Zölle zu reagieren.
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