MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die jüngste Entscheidung der Centers for Disease Control and Prevention (CDC), eine interne Risikobewertung zu Masern nicht zu veröffentlichen, hat in der Gesundheitsbranche für Aufsehen gesorgt. Diese Bewertung hätte die Bedeutung von Impfungen in Gebieten mit niedrigen Impfraten unterstrichen, insbesondere in der Nähe von Ausbrüchen.
Die Entscheidung der CDC, eine Risikobewertung zu Masern zurückzuhalten, hat in der Gesundheitsbranche für Diskussionen gesorgt. Diese Bewertung hätte die Bedeutung von Impfungen in Gebieten mit niedrigen Impfraten unterstrichen, insbesondere in der Nähe von Ausbrüchen. Laut internen Dokumenten, die von einer unabhängigen Nachrichtenorganisation eingesehen wurden, wurde die Veröffentlichung der Bewertung gestoppt, obwohl sie die Dringlichkeit von Impfungen betonte.
Ein Sprecher der CDC erklärte, dass die Bewertung nicht veröffentlicht wurde, da sie keine neuen Informationen für die Öffentlichkeit enthalte. Dennoch bleibt die Empfehlung der CDC bestehen, dass Impfungen der beste Schutz gegen Masern sind. Die Entscheidung, die Veröffentlichung zu stoppen, wird als Zeichen eines möglichen Wandels in der Kommunikation der Behörde gesehen, insbesondere unter der Leitung von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., einem bekannten Impfkritiker.
Die neue Botschaft der CDC, dass die Entscheidung zur Impfung eine persönliche sei, hat bei Experten Besorgnis ausgelöst. Jennifer Nuzzo, Direktorin des Pandemic Center an der Brown University, äußerte sich alarmiert über die veränderte Kommunikation. Sie betonte, dass die aktuelle Ausbreitung von Masern in den USA kein Zufall sei und dass die Impfung ein wesentlicher Schutz sei.
Historisch gesehen hat die CDC Impfungen stets mit Nachdruck empfohlen. Kampagnen wie „Get My Flu Shot“ waren darauf ausgelegt, das Vertrauen in Impfstoffe zu stärken. Die aktuelle Zurückhaltung, klare Empfehlungen auszusprechen, könnte das Vertrauen in die öffentliche Gesundheitspolitik beeinträchtigen.
Die interne Risikobewertung der CDC, die von ihrem Center for Forecasting and Outbreak Analytics durchgeführt wurde, zeigte, dass das Risiko für Masern in der allgemeinen Bevölkerung der USA gering ist. In Gemeinden mit niedrigen Impfraten, die in der Nähe von Ausbrüchen liegen, ist das Risiko jedoch hoch. Diese Erkenntnisse basieren auf Daten aus einem Ausbruch in Texas, wo die Impfraten unklar sind und die Krankheit sich weiter ausbreitet.
Die Entscheidung, die Veröffentlichung der Bewertung zu stoppen, wurde von einigen CDC-Mitarbeitern als ungewöhnlich bezeichnet. Die Besorgnis wächst, dass die Behörde ihre Botschaften an die Linie der neuen Führung anpassen könnte, was das Vertrauen in die öffentliche Gesundheitspolitik weiter untergraben könnte.
Die CDC hat kürzlich auch eine Kampagne zur Förderung von Grippeimpfungen gestoppt, was als weiteres Zeichen für den Einfluss der neuen Führung gesehen wird. Die Entscheidung, die Risikobewertung zu Masern nicht zu veröffentlichen, könnte ähnliche Auswirkungen haben, insbesondere in einer Zeit, in der die Zahl der Masernfälle in den USA steigt.
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