FRANKFURT / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Der DAX befindet sich weiterhin in einer Schwächephase, die Mitte März nach einem Rekordhoch eingeleitet wurde. Marktteilnehmer sind besorgt über die anhaltende Korrektur, die den Index auf das tiefste Niveau seit Wochen gedrückt hat.
Der DAX, Deutschlands führender Aktienindex, steht unter erheblichem Druck, da die Korrektur, die Mitte März begann, sich weiter fortsetzt. Zu Beginn der Woche fiel der DAX um 0,93 Prozent auf 22.253,05 Punkte, was das tiefste Niveau seit dem Rekordhoch Mitte März markiert. Diese Entwicklung hat den Index unter seine 50-Tage-Durchschnittslinie gedrückt, ein wichtiges mittelfristiges Trendbarometer, das von Analysten genau beobachtet wird.
Experten warnen, dass ein anhaltender Rückgang des DAX das Ende des übergeordneten Aufwärtstrends signalisieren könnte, wenn sich der Index nicht bald stabilisiert. Am 18. März hatte der DAX mit 23.476,01 Punkten einen neuen Höchststand erreicht, was die Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung des Marktes verstärkt.
Ein wesentlicher Faktor für die aktuelle Unsicherheit sind die bevorstehenden Strafzölle, die von US-Präsident Trump angekündigt wurden. Die Details dieser Zölle sollen am Dienstag bekannt gegeben werden, und die erratischen Aussagen des Präsidenten erschweren es den Anlegern, den tatsächlichen Umfang der Maßnahmen abzuschätzen. Goldman Sachs prognostiziert, dass die durchschnittlichen US-Zölle auf 15 Prozent steigen könnten, was fünf Prozentpunkte mehr wären als ursprünglich erwartet.
Zusätzlich zu den Unsicherheiten durch die US-Politik gibt es weltweit schlechte Inflationsdaten, die die Märkte belasten. In Japan und den USA sind die Preise stärker gestiegen als befürchtet, was die geplanten Zinssenkungen in den USA in Frage stellt. Dies könnte den Kapitalabzug aus den USA verstärken und gleichzeitig die europäischen Börsen stützen.
Die Kombination aus politischen Unsicherheiten und wirtschaftlichen Herausforderungen stellt die Anleger vor erhebliche Herausforderungen. Während einige Marktteilnehmer auf eine baldige Stabilisierung hoffen, bleibt die Lage angespannt. Die kommenden Wochen werden entscheidend sein, um zu sehen, ob der DAX seinen Abwärtstrend stoppen kann oder ob weitere Verluste drohen.
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