MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – In der Welt der Videospiele gibt es immer wieder Titel, die trotz ihrer bescheidenen Größe eine beeindruckende Wirkung entfalten. Atomfall ist ein solches Spiel, das mit seinem einzigartigen Ansatz und seiner packenden Erzählweise die Herzen der Spieler erobert.
Atomfall ist ein Spiel, das auf den ersten Blick vielleicht nicht die Größe und den Umfang von bekannten Titeln wie Fallout oder STALKER erreicht, aber es bietet eine Erfahrung, die in ihrer Intensität und Detailverliebtheit ihresgleichen sucht. Die Entwickler von Rebellion haben es geschafft, eine Welt zu erschaffen, die trotz ihrer kompakten Größe voller Geheimnisse und Erkundungsmöglichkeiten steckt. Anstatt den Spieler in eine riesige Open World zu werfen, ist die Welt von Atomfall in verschiedene, voneinander getrennte Abschnitte unterteilt. Diese Struktur ermöglicht es, dass jede Region mit einer Fülle von Details und Geschichten gefüllt ist, die es zu entdecken gilt.
Ein zentrales Element von Atomfall ist seine Erzählweise. Die Geschichte beginnt mit den mysteriösen Worten „Oberon Must Die“, die den Spieler in eine Welt voller Rätsel und Gefahren führen. Ohne klassische Quests wird der Spieler ermutigt, Hinweise und Spuren zu folgen, die zu unterschiedlichen Enden führen können. Diese nicht-lineare Erzählweise sorgt dafür, dass jede Entscheidung und jede Entdeckung einen direkten Einfluss auf den Verlauf der Geschichte hat.
Das Gameplay von Atomfall ist herausfordernd, aber fair. Ressourcen sind knapp, und die Kämpfe erfordern strategisches Denken. Das Spiel bietet flexible Schwierigkeitsgrade, die es dem Spieler ermöglichen, das Erlebnis an seine Vorlieben anzupassen. Wer sich mehr auf die Erkundung konzentrieren möchte, kann den Erkundungsmodus wählen, während andere sich den Herausforderungen der Kämpfe stellen können.
Obwohl Atomfall sich selbst als Action-RPG bezeichnet, fehlen einige der typischen Rollenspielelemente wie ein ausgeprägtes Levelsystem oder tiefgehende Charakterentwicklung. Dennoch bietet das Spiel durch seine Dialoge und die Möglichkeit, auf verschiedene Weisen auf Situationen zu reagieren, eine gewisse Tiefe. Die Grafik von Atomfall ist ein weiterer Höhepunkt. Jede Region hat ihren eigenen, unverwechselbaren Look, und die zerstörte Windscale-Anlage am Horizont dient als ständiger Orientierungspunkt.
Technisch gesehen läuft Atomfall bemerkenswert stabil, selbst auf anspruchsvoller Hardware. Die Entwickler haben bei der Optimierung ganze Arbeit geleistet, sodass das Spiel auch auf älteren Systemen flüssig läuft. Ein kleiner Tipp: Das Framerate-Limit sollte auf 120 FPS begrenzt werden, um die Hardware nicht unnötig zu belasten.
Insgesamt ist Atomfall ein Spiel, das durch seine kompakte, aber mächtige Welt und seine fesselnde Erzählweise besticht. Es bietet eine einzigartige Erfahrung, die sowohl Fans von Erkundung als auch von herausfordernden Kämpfen anspricht. Wer bereit ist, sich auf diese Reise einzulassen, wird mit einer faszinierenden Welt belohnt, die ihren ganz eigenen Charme entfaltet.
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