PARIS / LONDON / ZÜRICH / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die europäischen Aktienmärkte erlebten am Freitag einen Rückgang, beeinflusst durch schwache Vorgaben der Wall Street. Obwohl ein Teil dieser Entwicklungen bereits am Vortag berücksichtigt wurde, verlor der EuroStoxx 50 bis zum Mittag 0,41 Prozent und notierte bei 5.450,39 Punkten.
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Die europäischen Aktienmärkte standen am Freitag unter Druck, da schwache Vorgaben von der Wall Street die Stimmung belasteten. Der EuroStoxx 50, ein wichtiger Index für die Eurozone, verzeichnete einen Rückgang von 0,41 Prozent und lag bei 5.450,39 Punkten. Außerhalb der Eurozone blieb der Schweizer SMI stabil, während der britische FTSE 100 leicht um 0,13 Prozent auf 8.767,42 Punkte zulegte.
Experten des Brokers Index Radar beschrieben die aktuelle Marktlage als trügerische Ruhe. Die Erwartungen, dass der US-Präsident letztlich ökonomisch rational handeln würde und eine Einigung in letzter Minute wahrscheinlich sei, könnten sich als falsch erweisen. Sollte dies der Fall sein, müssten die wirtschaftlichen Risiken für die USA und die Eurozone neu bewertet werden.
Besonders unter Druck standen die Technologiewerte. Schwache Vorgaben aus den USA und deutliche Verluste der NVIDIA-Aktie hinterließen Spuren. So verlor das Schwergewicht ASML 2,2 Prozent. Auch die Aktie der Beteiligungsgesellschaft Prosus litt unter der Schwäche der Börse Hongkong, wo Beteiligungen des Unternehmens notiert sind, und fiel um 2,3 Prozent.
Im Gegensatz dazu profitierten Amadeus IT von guten Geschäftszahlen und stiegen um 6,6 Prozent. Auch der Reise- und Freizeitsektor zeigte sich robust, angeführt von Gewinnen der International Consolidated Airlines Group (IAG). Höhere Ticketpreise, eine stärkere Auslastung und geringere Kosten führten zu einem deutlichen Anstieg des operativen Gewinns, was die Aktie um 3,9 Prozent nach oben trieb.
Der Bausektor erholte sich ebenfalls, angeführt von Holcim, deren Aktien nach den Jahreszahlen um über drei Prozent zulegten. Die Zahlen entsprachen den Erwartungen, und die vorgeschlagene Dividendenerhöhung lag am oberen Rand der Prognosen. Zudem verläuft die Abspaltung des Nordamerikageschäfts nach Plan.
Die Automobilwerte hingegen verzeichneten Abgaben, belastet durch die US-Zollpolitik und schwache Ausblicke von Zulieferern. Sowohl die Aktien von Valeo als auch von Forvia mussten deutliche Verluste hinnehmen.
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