MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Kia plant, mit dem EV2 ein erschwingliches Elektrofahrzeug auf den europäischen Markt zu bringen. Der EV2 soll 2026 in Serie gehen und könnte eine neue Ära der Elektromobilität einläuten.
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Der Automobilhersteller Kia hat mit dem Konzept des EV2 ein neues Kapitel in der Elektromobilität aufgeschlagen. Ziel ist es, ein Elektrofahrzeug zu entwickeln, das für eine breite Käuferschicht erschwinglich ist. Der EV2 soll 2026 in Europa auf den Markt kommen und könnte damit eine Antwort auf die häufig geäußerte Kritik sein, dass Elektroautos bisher zu teuer für die Masse sind.
Während Kia sich noch nicht zu einem genauen Basispreis geäußert hat, ist zu erwarten, dass der EV2 preislich unter dem EV3 liegen wird, der in Deutschland ab 35.990 Euro erhältlich ist. Dies lässt darauf schließen, dass der EV2 eine preisgünstigere Alternative darstellen wird, um mehr Menschen den Zugang zur Elektromobilität zu ermöglichen.
Das Konzeptfahrzeug des EV2 zeichnet sich durch ein innovatives Design aus, das auf eine B-Säule verzichtet und hinten angeschlagene Türen bietet. Diese Designentscheidung soll den Zugang zur Kabine erleichtern und mehr Flexibilität beim Einsteigen und Beladen bieten. Die vertikal angeordneten Tagfahrleuchten und die offene Lichtgrafik ohne Schutzglas verleihen dem Fahrzeug ein futuristisches Aussehen.
Im Innenraum setzt Kia auf ressourcenschonende Materialien und eine flexible Raumaufteilung. Eine diagonale LED-Beleuchtung akzentuiert den Kontrast zwischen vorderem und hinterem Bereich des Fahrzeugs. Zudem bietet das Armaturenbrett eine LED-Animation und eine Metalloberfläche mit induktiver Smartphone-Ladestation und Steckdose.
Besonders hervorzuheben ist der ebene Boden des Fahrzeugs, der zusammen mit der weit öffnenden Heckklappe und den umklappbaren Sitzen der zweiten Reihe eine große Flexibilität bietet. Die Vordersitze können in Pausen weit nach hinten geschoben werden, um eine große Fläche zum Entspannen zu schaffen.
Technische Details zum Antrieb oder zur Batterie des EV2 hat Kia noch nicht bekannt gegeben. Es wird jedoch erwartet, dass der EV2, ähnlich wie der EV3, auf der Electric Global Modular Platform (E-GMP) basiert und eine 400-Volt-Architektur nutzt. Diese Plattform bietet eine solide Grundlage für die Entwicklung effizienter und leistungsstarker Elektrofahrzeuge.
Mit dem EV2 könnte Kia einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung von Elektrofahrzeugen leisten und den Markt für erschwingliche E-Autos in Europa maßgeblich beeinflussen. Die Kombination aus innovativem Design, flexibler Innenraumgestaltung und einer voraussichtlich attraktiven Preisgestaltung könnte den EV2 zu einem beliebten Modell machen.
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