MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die europäischen Aktienmärkte zeigen sich in einer bemerkenswerten Aufwärtsbewegung, während Investoren auf ein baldiges Ende des Konflikts in der Ukraine hoffen. Diese Entwicklung könnte insbesondere für europäische Unternehmen von Vorteil sein, die sich am Wiederaufbau beteiligen könnten.
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Die europäischen Aktienmärkte haben am Mittwoch erneut eine positive Entwicklung gezeigt und sich besser als die US-Börsen präsentiert. Die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Krieges in der Ukraine hat die Investoren optimistisch gestimmt. Ein solches Szenario könnte den europäischen Unternehmen zugutekommen, insbesondere wenn sie sich am Wiederaufbau beteiligen. Diese Erwartung hat den DAX um 1,7 % steigen lassen, sodass er fast die Marke von 22.800 Punkten erreichte, knapp unterhalb seines bisherigen Rekordhochs.
Auch der Euro Stoxx 50 näherte sich seinem Höchststand. Im Gegensatz dazu zeigten die US-Börsen nur geringe Dynamik, wobei der S&P 500 nahezu unverändert schloss. Die laufende Berichtssaison hat ebenfalls für Schwung gesorgt, da mehrere Unternehmen positive Zahlen vorlegten und ihre Ausschüttungen an die Aktionäre erhöhten.
In den USA richten sich die Blicke der Investoren auf die Quartalsberichte, insbesondere auf die Entwicklung der Technologiekonzerne. Die Nervosität hat zugenommen, ob die hohen Bewertungen im Hinblick auf erwartete KI-Potenziale gerechtfertigt sind. Der Technologie-Index Nasdaq musste bis zum Dienstag vier Handelstage in Folge rückläufige Kurse verzeichnen, was auch auf das Schwergewicht NVIDIA zurückzuführen war.
NVIDIA veröffentlichte seine Quartalszahlen erst nach Börsenschluss. Die Investoren spekulierten auf positive Überraschungen, was der NVIDIA-Aktie zu einem Anstieg um 3,7 % verhalf. Die anschließenden Quartalszahlen fielen sehr gut aus, mit einem Umsatzsprung um 78 % auf 39,3 Milliarden USD und einem operativen Ergebnis von 25,5 Milliarden USD. Dennoch gab die Aktie nachbörslich einen Teil ihrer Tagesgewinne wieder ab.
Heute stehen einige Makrodaten im Fokus. Für den Euroraum werden die Februar-Daten zum Wirtschaftsvertrauen erwartet, mit einem leichten Anstieg gegenüber den 95,2 Punkten vom Vormonat. Zudem veröffentlicht die EZB das Protokoll ihrer Ratssitzung vom 30. Januar. Aus den USA folgen am Nachmittag die Auftragseingänge langlebiger Güter sowie die zweite Schätzung des US-BIP für das vierte Quartal 2024.
Die erste Schätzung von annualisiert +2,3 % gegenüber dem Vorquartal dürfte bestätigt werden. Neben den Makrodaten stehen weiterhin die Unternehmen im Fokus, die im Rahmen der Q4-Berichtssaison auch heute wieder eine Fülle von Zahlen vorlegen. Diese Entwicklungen könnten die Märkte weiter beeinflussen und den Investoren neue Impulse geben.
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