FRANKFURT / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Der Gabelstaplerhersteller Kion hat seine Gewinnprognosen angepasst und sieht das Jahr 2025 als entscheidendes ‘Brückenjahr’.
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Der Gabelstaplerhersteller Kion hat kürzlich seine Erwartungen für den operativen Gewinn angepasst, um den Herausforderungen eines zunehmend wettbewerbsintensiven Marktes zu begegnen. Trotz eines Anstiegs der Aktie im MDax um etwa sechs Prozent, bleibt die Nachfrage nach kostengünstiger Lagertechnologie eine Herausforderung, die das Unternehmen zu umfassenden Sparmaßnahmen zwingt.
Im Jahr 2024 konnte Kion seinen Umsatz leicht auf 11,5 Milliarden Euro steigern und einen operativen Gewinn von 917 Millionen Euro erzielen, was einer bereinigten Ebit-Marge von 8,0 Prozent entspricht. Dennoch sieht das Management unter der Leitung von Rob Smith das kommende Jahr als ‘Brückenjahr’, um die Weichen für eine nachhaltige Zukunft zu stellen.
Analysten zeigten sich moderat überrascht von der Anpassung der Gewinnprognosen, die für 2025 ein um Sonderfaktoren bereinigtes Ebit von 720 bis 870 Millionen Euro vorsehen. Dies entspricht im besten Fall einem Rückgang von fünf Prozent im Vergleich zu 2024. Der Umsatz soll zwischen 10,9 und 11,7 Milliarden Euro liegen, was die Herausforderungen der aktuellen Marktlage widerspiegelt.
Ein wesentlicher Faktor für die Anpassung der Prognosen ist der zunehmende Wettbewerb durch preiswertere Konkurrenzprodukte, insbesondere aus China. Diese Entwicklung belastet das traditionelle Marktsegment von Kion mit Staplern und Lagertechnik erheblich. Um dem entgegenzuwirken, hat Kion ein umfassendes Sparprogramm initiiert, das bis 2027 eine bereinigte operative Marge von über 10 Prozent in allen Geschäftsbereichen erreichen soll.
Jefferies-Analyst Lucas Ferhani hebt hervor, dass die Prognosen für das operative Ergebnis und den freien Barmittelzufluss über den Erwartungen lagen, während die Dividende unter den Konsensschätzungen blieb. Der freie Barmittelzufluss wird 2025 voraussichtlich auf 400 bis 550 Millionen Euro sinken, verglichen mit 702 Millionen Euro im Vorjahr. Die Maßnahmen des Sparprogramms sollen 2026 vollständig greifen.
Die Herausforderungen im Bereich Automationstechnik und -software bleiben bestehen, obwohl Kion in der Profitabilität Verbesserungen erzielt hat. Die Nachfrage nach preiswerteren Produkten in Europa zwingt das Unternehmen, seine Strategien anzupassen und neue Wege zu finden, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können.
Mit Blick auf die Zukunft plant Kion, seine Position im Markt durch Innovationen und strategische Partnerschaften zu stärken. Das Unternehmen setzt auf eine Kombination aus Kosteneffizienz und technologischer Weiterentwicklung, um seine Marktstellung zu festigen und langfristig erfolgreich zu sein.
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