RALEIGH / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Red Hat hat mit der Veröffentlichung von OpenShift 4.18 bedeutende Neuerungen für die Hybrid-Cloud-Plattform eingeführt. Diese Version bietet erweiterte Funktionen für die Virtualisierung und den Bare-Metal-Support, die Unternehmen neue Möglichkeiten zur Optimierung ihrer IT-Infrastruktur bieten.
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Red Hat hat die neueste Version seiner Hybrid-Cloud-Plattform OpenShift 4.18 vorgestellt, die auf Kubernetes 1.31 basiert. Diese Version bringt eine Reihe von Verbesserungen mit sich, die insbesondere auf die Anforderungen von Unternehmen abzielen, die ihre IT-Infrastruktur effizienter gestalten möchten. Ein zentrales Merkmal des Updates ist die erweiterte Unterstützung für die Virtualisierung, die es ermöglicht, virtuelle Maschinen einfacher zu migrieren und zu verwalten.
Eine der herausragenden Neuerungen in OpenShift 4.18 ist die Einführung benutzerdefinierter Netzwerke (UDN), die es Anwendern erlauben, virtuellen Maschinen statische IP-Adressen zuzuweisen. Diese Funktion erleichtert die Verwaltung von Netzwerken erheblich und ermöglicht eine nahtlose Live-Migration von virtuellen Maschinen. Die Integration eines primären Layer-2-Podnetzwerks sorgt dafür, dass die Migration ohne Unterbrechung des Betriebs erfolgen kann.
Zusätzlich bietet das Update eine verbesserte Speichermigration, die es Nutzern erlaubt, Daten zwischen verschiedenen Speichersystemen und -klassen zu verlagern. Diese Funktion ist besonders für Unternehmen von Interesse, die ihre Speicherressourcen optimieren und flexibel anpassen möchten. Derzeit ist diese Live-Speichermigration als technische Vorschau verfügbar, was darauf hindeutet, dass Red Hat weiterhin an der Verbesserung dieser Funktion arbeitet.
Ein weiterer wichtiger Aspekt von OpenShift 4.18 ist die Integration der Virtualization Engine, die speziell für die Verwaltung virtueller Maschinen entwickelt wurde. Diese Engine ist darauf ausgelegt, den Wechsel von bestehenden Virtualisierungsplattformen wie VMware zu erleichtern, indem sie eine einfachere Bedienung ohne Container-Funktionen bietet. Die Integration in die Ansible Automation Platform unterstützt Unternehmen dabei, die Migration und Verwaltung ihrer virtuellen Maschinen zu automatisieren.
Darüber hinaus erweitert OpenShift 4.18 den Bare-Metal-Support für die Google- und Oracle-Clouds. Dies ermöglicht es Unternehmen, ihre Anwendungen direkt auf der Hardware auszuführen, was zu einer verbesserten Leistung und Effizienz führen kann. Für die Oracle Cloud bietet Red Hat zwei Bereitstellungsoptionen an, die sowohl Bare-Metal- als auch virtuelle Maschinen umfassen.
OpenShift 4.18 unterstützt nun auch die neuesten Versionen von Red Hat Enterprise Linux, einschließlich RHEL 8.8 und später. Dies stellt sicher, dass Unternehmen von den neuesten Sicherheits- und Leistungsverbesserungen profitieren können. Red Hat bietet einen zweijährigen Supportzeitraum für diese Version an, der optional verlängert werden kann.
Mit diesen Neuerungen positioniert sich OpenShift als eine der führenden Plattformen für Unternehmen, die ihre IT-Infrastruktur modernisieren und an die Anforderungen einer zunehmend hybriden Cloud-Umgebung anpassen möchten. Die kontinuierliche Weiterentwicklung und Integration neuer Funktionen zeigt, dass Red Hat bestrebt ist, den sich wandelnden Bedürfnissen seiner Kunden gerecht zu werden.
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