PARIS / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Airbus Defence and Space hat gemeinsam mit der Naval Group einen bedeutenden Auftrag zur Modernisierung der Kommunikationssysteme der französischen Marine erhalten. Der Vertrag, der ein Volumen von bis zu 480 Millionen Euro umfasst, zielt darauf ab, die Marine auf vernetzte und kollaborative Kampfführung vorzubereiten.
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Airbus Defence and Space, in Zusammenarbeit mit der Naval Group, hat einen Vertrag im Wert von bis zu 480 Millionen Euro gewonnen, um das Kommunikationssystem der französischen Marine zu modernisieren. Diese Initiative zielt darauf ab, die Marine auf vernetzte und kollaborative Kampfführung vorzubereiten. Der Vertrag umfasst die Ausstattung von über 80 Schiffen der französischen Marine mit dem RIFAN 3-Netzwerk, darunter der Flugzeugträger Charles de Gaulle, amphibische Hubschrauberträger, Fregatten und U-Boote.
Das RIFAN 3-Netzwerk wird zwischen 2028 und 2032 auf den Schiffen installiert. Ziel ist es, die Konnektivität zwischen den Schiffen zu verbessern und Frontschiffe mit Hochgeschwindigkeits- und Niedriglatenzsystemen auszustatten, die eine kollaborative Kampfführung ermöglichen. Zudem wird das Netzwerk über verbesserte Sicherheitsfunktionen verfügen, um den gestiegenen Cyber-Bedrohungen zu begegnen.
Eric Even, Leiter des Bereichs Space Digital bei Airbus Defence and Space, betonte die Bedeutung des Projekts: „Mit RIFAN 3 bereiten wir uns auf die nächste Stufe vor, die der kollaborativen Seekriegsführung, der vernetzten Kriegsführung aller an Marineoperationen beteiligten Einheiten und Plattformen.“
Derzeit betreibt die französische Marine das RIFAN 2-Netzwerk, das zwischen 2012 und 2016 in Betrieb genommen wurde. Dieses ermöglicht den Schiffen die Kommunikation über ein IP-Netzwerk mit einem sehr hohen Sicherheitsniveau und den Austausch von Daten mit verschiedenen Vertraulichkeitsstufen. RIFAN steht für Réseau IP de la Force Aéronavale, oder IP-Netzwerk der aeronavalen Streitkräfte.
Das aktualisierte Netzwerk wird durch Mechanismen zur „schnellen Konfiguration“ widerstandsfähiger gemacht, um sich an unterschiedliche taktische und operationelle Szenarien anzupassen. Ein Merkmal des Krieges in der Ukraine war der extensive Einsatz elektronischer Kriegsführung zur Störung der Kommunikation, und die französische Marine trainiert regelmäßig für verschlechterte Bedingungen, einschließlich des Verlusts von Satellitenkommunikation.
Der Vertrag mit der französischen Marine hat eine maximale Laufzeit von zehn Jahren und umfasst die Entwicklung der RIFAN-Upgrades zwischen 2026 und 2030 sowie die Bereitstellung und den operativen Unterhalt. Airbus hat zuvor erklärt, dass RIFAN 3 Hochgeschwindigkeits-Sichtverbindungen, ein einheitliches IP-Telefonsystem, verbesserte Cybersicherheit und Ressourcenoptimierung umfasst. Mehrere französische Unternehmen, darunter Safran und Cailabs, arbeiten an sicheren Sichtverbindungen per Laser, die für den Datenaustausch zwischen Schiffen genutzt werden könnten.
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