FRANKFURT / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Experten der Fondsgesellschaft DWS zeigen sich optimistisch hinsichtlich der Entwicklung des DAX, vorausgesetzt, die neue Regierung setzt wirtschaftsfreundliche Reformen um.
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Die Fondsgesellschaft DWS sieht trotz bestehender Herausforderungen optimistisch in die Zukunft des DAX. Eine schnelle Regierungsbildung und die Umsetzung wirtschaftsfreundlicher Reformen könnten den DAX bis 2025 zur treibenden Kraft der europäischen Börsen machen. Marcus Poppe, Co-Leiter europäische Aktien bei der DWS, betont, dass die Unternehmen im DAX bisher ein solides Gewinnwachstum verzeichnen konnten, insbesondere die größeren Konzerne. Diese Entwicklung könnte sich fortsetzen, wenn die neue Regierung ihre Hausaufgaben macht.
Fondsmanagerin Sabrina Reeh erwartet für die DAX-Unternehmen ein durchschnittliches Ergebniswachstum je Aktie (EPS) von 5 bis 10 Prozent, wobei Finanz-, Industrie- und Technologiewerte die Haupttreiber sein dürften. Der aktuelle EPS-Konsens liegt bei 8 Prozent für den DAX und 9 Prozent für europäische Unternehmen. Sollten Steuersenkungen und Bürokratieabbau, wie von der Wirtschaft erwartet, umgesetzt werden, könnte dies weiteres Potenzial freisetzen.
Die Experten von DWS sehen jedoch auch die Herausforderungen, mit denen Deutschland konfrontiert ist. Insbesondere der schwindende Einfluss Chinas auf den deutschen Markt, der sich negativ auf Branchen wie die Automobilindustrie und den Maschinenbau auswirkt, wird als Problem erkannt. Poppe betont die Notwendigkeit von Reformen, einschließlich einer Anpassung der Schuldenbremse, um Investitionen und Wirtschaftswachstum zu fördern.
Eine Reform der Schuldenbremse könnte Investitionen in Bereiche wie Verteidigung, Infrastruktur und Bildung vorantreiben, was langfristig zu positiven Rückkopplungen durch erhöhte Steuereinnahmen führen würde. Im besten Fall sehen die DWS-Experten auch bei den Nebenwerten ein positives Momentum, das jedoch erst durch fundamentale Entwicklungen untermauert werden muss.
Ein Friedensabkommen in der Ukraine könnte den mittelgroßen Werten im MDAX Auftrieb geben. Auch die Klärung der von den USA unter Präsident Donald Trump neu eingeführten Zollthematik könnte positive Impulse setzen. Der Kapitalmarkt urteilt dabei nicht moralisch, sondern sieht eine Befriedung als positiv, da sie den Wiederaufbau der Ukraine ermöglichen würde.
In Bezug auf die Zollproblematik herrscht bei den DWS-Experten Gelassenheit. Kurzfristig könnten zwar Dämpfer durch Zölle auftreten, doch die Unternehmen haben bisher immer kreative Lösungen gefunden, um sich anzupassen. Die langfristigen Aussichten für den DAX bleiben daher positiv, sofern die notwendigen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden.
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