BERLIN / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Der deutsche Hardware-Hersteller AVM hat ein neues Update für seine beliebten Fritzbox-Modelle veröffentlicht. Die neueste Version, FritzOS 8.0.3, bringt eine Vielzahl von Neuerungen und Verbesserungen mit sich, die sowohl die Funktionalität als auch die Benutzerfreundlichkeit der Geräte erhöhen sollen.
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Die Fritzbox ist ein fester Bestandteil vieler Haushalte und Büros, bekannt für ihre Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit. Mit dem neuen Update FritzOS 8.0.3 setzt AVM erneut Maßstäbe in der Weiterentwicklung seiner Router-Software. Die Aktualisierung steht zunächst für die Modelle Fritzbox 5690 Pro, 7583 und deren VDSL-Variante zur Verfügung. Eine der herausragenden Neuerungen ist der Online-Monitor, der die Auslastung der Internetverbindung sowie die Nutzung durch einzelne Netzwerkgeräte grafisch darstellt.
Besonders für Nutzer, die ihre Fritzbox an ein Glasfasermodem anschließen, bietet das Update eine vereinfachte Einrichtung. Zudem wurde die Anzahl der gleichzeitig möglichen DECT-Telefonate von drei auf fünf erhöht, was insbesondere für Haushalte mit mehreren Nutzern von Vorteil ist. Auch die Übertragung von IPv6-Daten über einen Wireguard-VPN-Tunnel wird nun unterstützt, was die Sicherheit und Flexibilität der Netzwerkverbindungen erhöht.
Ein weiteres Highlight ist die verbesserte Übersicht der Verbindungsgeschwindigkeit zwischen LAN 1/WAN und dem vorgeschalteten Gerät, wie einem Glasfasermodem. Diese Informationen werden nun direkt auf der Übersichtsseite angezeigt, ergänzt durch eine grafische Darstellung des Verbindungsstatus auf der Startseite. Das neue Design der grafischen Übersicht und des Push-Services soll laut AVM mehr Komfort bieten.
Auch im Bereich Smarthome hat sich einiges getan. FritzOS 8.01, das ebenfalls aktualisiert wurde, ermöglicht nun eine Visualisierung der WLAN-Nutzung im Heimnetz für die letzten sieben Tage. Zudem können Geräte im Gastzugang nun eigene Namen erhalten, was die Verwaltung erleichtert. Für Smarthome-Geräte wie Heizkörperregler und Lampen gibt es neue Einstellungsmöglichkeiten, die eine präzisere Steuerung erlauben.
Die Aktualisierung bringt auch allgemeine Verbesserungen mit sich. So kann bei der Freigabe des Internetzugriffs auf Fritzbox-Dienste eine zusätzliche IP-Sperrliste verwendet werden, um die Sicherheit zu erhöhen. Zudem wurden Probleme bei der Registrierung von Rufnummern in bestimmten Konstellationen behoben. Um das Update durchzuführen, empfiehlt AVM die Nutzung der Aktualisierungsfunktion in der Benutzeroberfläche der Fritzbox.
Mit diesen Neuerungen zeigt AVM, dass die kontinuierliche Weiterentwicklung ihrer Produkte im Fokus steht. Die neuen Funktionen und Verbesserungen machen die Fritzbox zu einem noch leistungsfähigeren Werkzeug für den modernen Haushalt und das Büro. Nutzer können sich auf eine verbesserte Performance und mehr Komfort freuen, während die Sicherheit und Flexibilität der Netzwerkverbindungen weiter gestärkt werden.
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