NEW YORK / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Goldman Sachs, eine der weltweit führenden Investmentbanken, hat kürzlich ihre Investitionen in Bitcoin-ETFs erheblich ausgeweitet. Dies geht aus dem neuesten 13F-Bericht hervor, der bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC eingereicht wurde.
Goldman Sachs, bekannt für seine strategischen Investitionen, hat seine Beteiligungen an Bitcoin-ETFs deutlich erhöht. Laut dem jüngsten 13F-Bericht hält die Bank nun Anteile im Wert von 1,27 Milliarden US-Dollar am iShares Bitcoin Trust ETF (IBIT), was einer Steigerung von 88 % gegenüber dem Vorquartal entspricht. Diese Entwicklung zeigt das wachsende Interesse institutioneller Investoren an Kryptowährungen, insbesondere an Bitcoin, als Anlageklasse.
Der iShares Bitcoin Trust ETF bietet institutionellen Anlegern die Möglichkeit, in Bitcoin zu investieren, ohne die Kryptowährung direkt zu halten. Diese Art von Finanzprodukt ist besonders attraktiv für Investoren, die von der Volatilität des Bitcoin-Marktes profitieren möchten, ohne die damit verbundenen Risiken eines direkten Kaufs einzugehen. Zusätzlich hat Goldman Sachs auch seine Anteile am Fidelity Wise Origin Bitcoin Fund (FBTC) aufgestockt, was eine weitere Bestätigung für das Vertrauen in Bitcoin als Anlageinstrument darstellt.
Die Nachfrage nach Bitcoin-ETFs bleibt stark, trotz der Unsicherheiten, die durch die Ankündigungen der Trump-Administration bezüglich neuer Zölle auf Stahl- und Aluminiumimporte entstanden sind. Diese politischen Maßnahmen könnten die Inflation anheizen, was Bitcoin als Inflationsschutz noch attraktiver macht. Bitcoin wird oft als Absicherung gegen Inflation angesehen, da seine Menge begrenzt ist und im Gegensatz zu Fiat-Währungen nicht beliebig vermehrt werden kann.
Die Entscheidung der US-Börsenaufsichtsbehörde, die Größe ihrer Krypto-Durchsetzungseinheit zu reduzieren, könnte ebenfalls ein Signal für eine lockerere Regulierung des Kryptomarktes sein. Dies könnte das Wachstum digitaler Vermögenswerte weiter fördern, da weniger regulatorische Hürden zu überwinden sind. Die Unterstützung der Trump-Administration für digitale Vermögenswerte könnte ebenfalls dazu beitragen, das Vertrauen in Kryptowährungen als legitime Anlageklasse zu stärken.
In der Zwischenzeit haben verschiedene Emittenten neue Produkte auf den Markt gebracht, um die Attraktivität von Bitcoin für risikoscheue Anleger zu erhöhen. Dazu gehören unter anderem die Bitcoin Structured Alt Protection ETFs von Calamos, die einen gewissen Schutz gegen Verluste bieten, sowie der Uncapped Bitcoin 20 Floor ETF von Innovator, der das Aufwärtspotenzial von Bitcoin ohne Begrenzung nutzt.
Für Anleger stellt sich die Frage, ob sie dem Beispiel von Goldman Sachs folgen sollten. Die Entscheidung hängt von der individuellen Risikobereitschaft und den Anlagezielen ab. Während Bitcoin als Inflationsschutz und potenziell lukrative Anlage gilt, bleibt der Markt volatil und unvorhersehbar. Eine sorgfältige Abwägung der Risiken und Chancen ist daher unerlässlich.
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