NEW YORK / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Digital Currency Group (DCG) hat kürzlich die Gründung einer neuen Tochtergesellschaft im Bereich des Krypto-Minings bekannt gegeben. Diese Entwicklung unterstreicht das Bestreben von DCG, institutionellen Investoren Zugang zu einem diversifizierten Portfolio an geschürften Krypto-Assets zu bieten.
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Die Digital Currency Group (DCG), ein führendes Unternehmen im Bereich der Kapitalmärkte, hat mit der Gründung von Fortitude Mining eine neue Tochtergesellschaft im Bereich des Krypto-Minings ins Leben gerufen. Diese Entscheidung signalisiert DCGs Absicht, institutionellen Investoren eine diversifizierte Palette an geschürften Krypto-Assets zugänglich zu machen. Laut einer Ankündigung vom 29. Januar auf der Plattform X wurde Fortitude Mining als eigenständiges Mining-Geschäft von DCG etabliert. Zuvor war der Mining-Bereich Teil von Foundry, einem dezentralen Mining- und Staking-Dienst.
Die finanziellen Details der Ausgliederung wurden nicht veröffentlicht. Auf der Website von Fortitude Mining wird Andrea Childs als CEO aufgeführt. Childs trat 2020 Foundry bei, bevor sie die Leitung der neuen DCG-Tochter übernahm. Die Ausgliederung von Fortitude Mining könnte Teil eines umfassenderen Restrukturierungsplans von Foundry gewesen sein. Im Dezember hatte das Unternehmen 16 % seiner US-Belegschaft entlassen, um sich auf seine Kernaktivitäten im Bitcoin-Mining zu konzentrieren.
Foundry betreibt derzeit den größten Bitcoin-Mining-Pool und trägt mehr als 30 % zur Hashrate des Netzwerks bei. Die Bitcoin-Mining-Industrie steht nach dem vierten Halving-Event im April 2024 vor neuen Herausforderungen. Laut einer Analyse von Galaxy Digital beliefen sich die Rückkäufe und Übernahmen in den ersten sechs Monaten des Jahres 2024 auf 460 Millionen US-Dollar. Es wird erwartet, dass die Konsolidierung der Branche im kommenden Jahr weiter voranschreitet, da die Wirtschaftlichkeit des Minings kleinere Akteure zunehmend unter Druck setzt.
Auch Architect Partners identifizierte einen Anstieg der M&A-Aktivitäten unter Bitcoin-Minern, da große Unternehmen ihre Rechenzentrumskapazitäten ausbauen und Zugang zu günstigeren Energiequellen suchen. Wie aus Branchenberichten hervorgeht, haben börsennotierte Miner nach dem Halving ihre Geschäftsmodelle diversifiziert. Unternehmen wie MARA Holdings, Riot Platforms und Hut 8 haben sich entschieden, einen größeren Bitcoin-Vorrat aufzubauen.
Im Jahr 2024 zeichnete sich ein bemerkenswerter Wandel unter Bitcoin-Minern ab, da viele beschlossen, einen größeren Teil ihrer geschürften Bitcoins zu behalten oder ganz auf den Verkauf zu verzichten. Laut einem Bericht von Digital Mining Solutions und BitcoinMiningStock.io gehören vier der 16 größten Bitcoin-Inhaber zu den Minern. Diese Entwicklungen zeigen, dass die Branche auf der Suche nach neuen Wegen ist, um den Herausforderungen des Marktes zu begegnen und ihre Position zu stärken.
Ergänzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise.de. Bitte vergiss nicht in deiner eMail die Artikel-Headline zu nennen: "Digital Currency Group gründet eigenständige Krypto-Mining-Tochter".
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